Manche Völker Lichterras standen bisher nur skizziert da. Gestern haben gleich zwei von ihnen Gestalt angenommen — das eine aus den Feuerbergen des Westens, das andere aus dem Stein der nördlichen Berge.
Die Schattenelben — keine Sippe, sondern Verfall
Bisher hieß es bei den Schattenelben nur: „Ihre Chronik wird noch geschrieben." Jetzt ist sie da. Sie stammen aus keiner einzelnen Sippe — ihre Vorfahren kamen der Arkanen Explosion zu nah und zerformten: fahle Haut, Klauen, Reißzähne, blutrote Augen. Jähzornig und blutdürstig wurden sie aus Aelvaron nach Westen gejagt, bis zu den Feuerbergen, wo sie das Volk der Askavin gründeten. Sonnenscheu, nachtaktiv, kurzlebig — und als Endprodukt schwarzarkaner Mutation Wirker jeder Schule der Schwarzen Arkanik.
Die Zwerge der Felsklippen
Auch die Zwerge haben Tiefe gewonnen: eine Urrasse aus den Felsklippen, gegliedert in Clans — Wolf, Bär, Rabe und Widder, dazu das Walross auf der Kaltsteininsel; der Clan des Fuchses fiel einst den Orks zum Opfer. Und ihre Magie steht nun klar: Als Geschöpfe Dolgrims wirken sie Göttermagie, allen voran die Erdmagie — arkanes Potenzial aber bleibt ihnen verwehrt. Dafür sind sie gegen arkane wie schwarzarkane Einflüsse von Natur aus widerständig.
Beide Völker stehen mit ihrer neuen Tiefe auf der Völker-Seite, und der Charakterbogen kennt ihre überarbeiteten Werte bereits. Eine Lücke bleibt bewusst offen: die Gnome. Ihre Chronik — folgt.