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Aus Sumpf, Berg und Schatten

Die Kinder der Orlugha zeigen ihr Gesicht — und die Chronik verzeichnet, welche Macht in ihnen ruht.

Lange standen die ork-stämmigen Völker auf der Völker-Seite nur als Worte: Nebelorks, Mondorks, Kobolde und Goblins — alle Nachfahren des Großen Stammes, den die Arkane Explosion einst in Bruchstücke zerschlug. Jetzt treten vier von ihnen aus dem Ungefähren. Sie tragen ein Gesicht.

Vier neue Gesichter

Da steht der Nebelork, hünenhaft und moosgrün, aus den dampfenden Nebelsümpfen. Der Mondork, grau wie der Fels und von immenser Kraft, aus den Jamjama-Bergen der Felsklippen. Der Kobold, schmal, flink und misstrauisch — ein Schatten zwischen den Gassen. Und der Goblin, grau-blau und stilläugig, ein Kind der Anderwelt.

Jeder fand seine eigene Macht

Mit den Gesichtern kam Klarheit über ihre Gaben. Die Nebelorks beugen die schwarze Arkanik — Blut, Tod und Verformung gehorchen den Mächtigsten unter ihnen. Die Mondorks tragen keinerlei Magie; was ihnen an arkaner Gabe fehlt, gleichen sie mit roher Stärke aus. Die Kobolde sind zwiespältig: von Lux, Fae und Dolgrim verstoßen, fanden sie in Umbrox einen Schutzgott. Und die Goblins, rein schwarzarkane Wesen, wirken ihre Zauber lautlos — und sind als einzige Geschöpfe Lichterras gegen den Verfall gefeit.

Wer ihnen ins Gesicht sehen will, findet sie auf der Völker-Seite. Die Chronik wächst weiter.

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