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Die Kinder der Aurora

Zwei vertraute Gestalten der Anderwelt teilen ein Geheimnis: dieselbe Schöpferin.

Die Schattenriesen und die Tauren wirken auf den ersten Blick grundverschieden — der eine ein hünenhafter Koloss, der andere eine stierköpfige Wächtergestalt. Und doch entspringen beide derselben Hand: dem Engel Aurora. Ihre gemeinsame Gattung heißt Aurori.

Eine Gattung aus Licht

Aurora, eine der ersten Töchter des Allvaters, erbte von allen Engeln die höchste Schaffenskraft. Ihre Geschöpfe waren stolz und rein. Als die Erzdämonin Zwist die Anderwelt mit schwarzer Arkanik durchsetzte, veränderte sie zwar die Körper der Aurori — doch zu Bestien konnte sie sie nicht brechen. Zwei Rassen bewahrten ihren Verstand: die einstigen Riesen (das Volk der Otala) und die Wächter.

Aus Riesen und Wächtern

Aus den Riesen wurden nach dem Sieg der Dämonen die Schattenriesen — grau-blau, gewaltig, und doch nicht verdorben; in den Frostlanden sind sie gern gesehen. Aus den Wächtern wurden die Tauren, deren fanatische Treue selbst die Korruption nicht brechen konnte. In der Göttin Lux fanden sie eine Verbündete und gründeten Wilworga, die heilige Flamme. Beide tragen nun ihr Gesicht und ihre wahre Herkunft auf der Gattungen-Seite.

Aus „Völker" wird „Gattungen"

Bei der Gelegenheit haben wir die Seite umbenannt: Was bisher „Völker" hieß, heißt nun Gattungen — denn Anthari, Aelvari, Halblinge, Orlugha, Barbacosi, Rotta und Aurori sind Gattungen, jede mit ihren eigenen Rassen. Der Begriff „Völker" ist für etwas Feineres reserviert, das später seinen eigenen Platz bekommt.

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