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Gnome und die Namen der Orks

Gleich zwei Gattungen werden in dieser Chronik vollständig — und eine davon legt ihre alten Namen ab.

Nach den Elben und den Zwergen treten nun ihre nächsten Verwandten ins Licht: die Gnome und die Völker der Orlugha, der Orks.

Die Gnome — Magie aus dem Stein

Lange standen die Gnome nur als Randnotiz neben den Zwergen. Jetzt haben sie ihre eigene Geschichte: Zwerge der Felsklippen, die die Arkane Explosion umformte und die ihre Sippen als Blasphemie verstießen. Ihr arkanes Wesen schenkt ihnen ein langes Leben von rund zweihundertfünfzig Jahren, ein schützendes „arkanes Schild" — und die Gabe, theoretisch jede Schule der Arkanik zu wirken. Fröhlich, weltoffen und für ihre Brau- und Kochkunst geschätzt, schmecken sie sogar die Magie selbst.

Die Orks finden ihre Namen

Die Orlugha stammen vom fernen Kontinent Orlugha, Geschöpfe der „Großen Mutter". Ihr Großer Stamm zerbrach — am Kodex des Zoc und an sich selbst — in drei Fragmente, und die Arkane Explosion vollendete die Spaltung. Was bisher als Sand-, Sumpf- und Steinorks auf der Seite stand, trägt nun seine wahren Namen:

Die Sonnenorks (einst Stamm der Orgoka) zogen mit dem Zoc-Kodex in die Weiße Wüste; von den Göttern reingewaschen, dürfen sie heute jeder Gottheit dienen. Die Nebelorks blieben in den Sümpfen und wirken mächtige schwarze Magie — aus ihnen gingen später die Kobolde hervor, aus diesen die Goblins. Und die Mondorks zogen in die Berge der Felsklippen, größer und stärker als ihre Vettern.

Alles steht auf der Völker-Seite, und der Charakterbogen kennt die neuen Namen und Werte bereits. Die ausführlichen Chroniken der Nebel- und Mondorks — sie folgen.

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